Individuelle Zahnmedizin für Ihr
selbstbewusstes Lächeln

Unser Fokus liegt auf einer vorsorgeorientierten Zahnmedizin und Zahnerhaltung. Gesunde und natürliche Zähne bis ins hohe Alter sind unser Ziel und mit Fachwissen, innovativen Behandlungs­konzepten und individueller Betreuung möchten wir Ihnen zu Ihrem strahlenden und gesunden Lächeln verhelfen!
Denn ein selbstbewusstes und strahlendes Lächeln steigert Ihre Lebensqualität!

Individuelle Zahnmedizin für Ihr
selbstbewusstes Lächeln

Unser Fokus liegt auf einer vorsorgeorientierten Zahnmedizin und Zahnerhaltung. Gesunde und natürliche Zähne bis ins hohe Alter sind unser Ziel und mit Fachwissen, innovativen Behandlungs­konzepten und individueller Betreuung möchten wir Ihnen zu Ihrem strahlenden und gesunden Lächeln verhelfen!
Denn ein selbstbewusstes und strahlendes Lächeln steigert Ihre Lebensqualität!

Individuelle Zahnmedizin für Ihr selbstbewusstes Lächeln

Unser Fokus liegt auf einer vorsorgeorientierten Zahnmedizin und Zahnerhaltung. Gesunde und natürliche Zähne bis ins hohe Alter sind unser Ziel und mit Fachwissen, innovativen Behandlungs­konzepten und individueller Betreuung möchten wir Ihnen zu Ihrem strahlenden und gesunden Lächeln verhelfen!

Denn ein selbstbewusstes und strahlendes Lächeln steigert Ihre Lebensqualität!

Zahnerhaltung & Vorsorge

Die präventive Zahnheilkunde ist die Grundlage für die Gesunderhaltung Ihrer Zähne, Ihres Zahnfleisches und des gesamten Zahnhalteapparates bzw. Kieferknochens.

Zu den präventiven zahnärztlichen Maßnahmen gehören, neben wichtigen fachkundigen Anleitungen zur richtigen Zahnpflege, auch regelmäßige Kontrolluntersuchungen und professionelle Zahnreinigungen.

Ihr Zahnarzt kann so frühzeitig Entzündungen des Zahnfleisches erkennen und rechtzeitig behandeln, wodurch sich das Risiko auf Schäden durch Karies, Erosion oder der gefürchtete Parodontitis mit drohendem Zahnverlust deutlich verringert.

Die Zahnreinigung erfolgt schonend für Ihre Zähne und ist nahezu schmerzfrei.

  • Modernste Ultraschallgeräte helfen uns bei der Entfernung von Zahnstein, Verfärbungen, Belägen und Biofilm.
  • Die Zahnflächen werden anschließend auf sanfte Weise poliert und fluoridiert (Schmelzhärtung).
  • Abschließend bekommen Sie individuelle Instruktionen zur Mundhygiene.

Bei erhöhtem Kariesrisiko oder Säureschäden ( Erosion) erheben wir zusätzlich eine Ernährungsanamnese und vermittel Ihnen dementsprechende Ernährungs- und Mundhygiene Tipps.

Zahnerhaltung & Vorsorge

Die präventive Zahnheilkunde ist die Grundlage für die Gesunderhaltung Ihrer Zähne, Ihres Zahnfleisches und des gesamten Zahnhalteapparates bzw. Kieferknochens.

Zu den präventiven zahnärztlichen Maßnahmen gehören, neben wichtigen fachkundigen Anleitungen zur richtigen Zahnpflege, auch regelmäßige Kontrolluntersuchungen und professionelle Zahnreinigungen.

Ihr Zahnarzt kann so frühzeitig Entzündungen des Zahnfleisches erkennen und rechtzeitig behandeln, wodurch sich das Risiko auf Schäden durch Karies, Erosion oder der gefürchtete Parodontitis mit drohendem Zahnverlust deutlich verringert.

Die Zahnreinigung erfolgt schonend für Ihre Zähne und ist nahezu schmerzfrei.

  • Modernste Ultraschallgeräte helfen uns bei der Entfernung von Zahnstein, Verfärbungen, Belägen und Biofilm.
  • Die Zahnflächen werden anschließend auf sanfte Weise poliert und fluoridiert (Schmelzhärtung).
  • Abschließend bekommen Sie individuelle Instruktionen zur Mundhygiene.

Bei erhöhtem Kariesrisiko oder Säureschäden ( Erosion) erheben wir zusätzlich eine Ernährungsanamnese und vermittel Ihnen dementsprechende Ernährungs- und Mundhygiene Tipps.

Zahnerhaltung & Vorsorge

Die präventive Zahnheilkunde ist die Grundlage für die Gesunderhaltung Ihrer Zähne, Ihres Zahnfleisches und des gesamten Zahnhalteapparates bzw. Kieferknochens.

Zu den präventiven zahnärztlichen Maßnahmen gehören, neben wichtigen fachkundigen Anleitungen zur richtigen Zahnpflege, auch regelmäßige Kontrolluntersuchungen und professionelle Zahnreinigungen.

Ihr Zahnarzt kann so frühzeitig Entzündungen des Zahnfleisches erkennen und rechtzeitig behandeln, wodurch sich das Risiko auf Schäden durch Karies, Erosion oder der gefürchtete Parodontitis mit drohendem Zahnverlust deutlich verringert.

Die Zahnreinigung erfolgt schonend für Ihre Zähne und ist nahezu schmerzfrei.

  • Modernste Ultraschallgeräte helfen uns bei der Entfernung von Zahnstein, Verfärbungen, Belägen und Biofilm.
  • Die Zahnflächen werden anschließend auf sanfte Weise poliert und fluoridiert (Schmelzhärtung).
  • Abschließend bekommen Sie individuelle Instruktionen zur Mundhygiene.

Bei erhöhtem Kariesrisiko oder Säureschäden ( Erosion) erheben wir zusätzlich eine Ernährungsanamnese und vermittel Ihnen dementsprechende Ernährungs- und Mundhygiene Tipps.

Hochwertiger Zahnersatz

Ist es nicht möglich den Zahnapparat zu erhalten, bieten Zahnbrücken und Zahnkronen aus hochwertigen Materialien die Möglichkeit bestehende Lücken funktional und optisch wieder auszufüllen.

In äußersten Fällen dienen Implantate, als festsitzend verschraubter Wurzelersatz, als Verankerungen für Kronen.

Zahnkronen kommen dann zum Einsatz, wenn entweder ein Zahn sehr stark von Karies betroffen ist und herkömmliche Zahnfüllungen nicht mehr ausreichen oder wenn ein Stück vom Zahn weggebrochen ist.

Die Krone ersetzt dabei mehr oder weniger große Teile des Zahns und ist somit eine Form des festen Zahnersatzes. Es wird darauf geachtet, dass die ursprüngliche Form des Zahns nachgebildet wird, sodass das Tragegefühl möglichst natürlich ist und auch die Ästhetik der Zähne wiederhergestellt ist.

Eine Zahnkrone ist sowohl für die Schneidezähne als auch die restlichen Zähne sehr gut geeignet.

Vollkeramikkronen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, weil sie metallfrei sind (daher sehr gut verträglich, keine dunklen Kronenränder) und durch ihr besonders natürliches Aussehen beeindrucken.

Bei wurzelbehandelten Zähnen mit großem Defekten muß meist zusätzlich ein Stift in der Wurzel verankert werden um der Krone einen ausreichenden Halt zu gewähren (Stiftzahn).

 

Es gibt viele Möglichkeiten defekte Zähne zu reparieren und möglichst optimal wiederherzustellen, doch der natürlich gesunde Zahn ist noch immer das Beste was wir haben!

Zahnbrücken kommen zum Einsatz wenn einzelne Zähne fehlen und die angrenzenden „Pfeilerzähne“ gesund sind und kräftige Wurzeln besitzen. Die Verankerung der Zahnbrücke erfolgt, anders als bei Implantaten, nicht im Kieferknochen, sondern an den umliegenden Zähnen. Die “Brücke” – also der Teil der Zahnlücke – ist so stabil verankert.

Auf diese Weise können sowohl die Kaufunktion als auch die Gesundheit von Kiefer sowie den umliegenden Gelenken erhalten werden.

Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln aus Titan, die anstelle fehlender natürlicher Zähne in den Kiefer eingesetzt werden. Auf die Implantate können Zahnkronen oder Befestigungselemente für Voll- oder Teilprothesen angebracht werden.

Der Eingriff der Implantation ist mittlerweile ein Standardverfahren und gehört aufgrund der hohen Erfolgsaussichten und der zu erwartenden langen Lebensdauer zu einer der erfolgreichsten Therapiemethoden in der Zahnheilkunde.

Voraussetzung für die Implantation ist das Vorhandensein von genügend Kieferknochen. Deshalb ist die Implantation bald nach einem Zahnverlust zu empfehlen, da sich der Knochen sonst an dieser Stelle zurückbildet. Sollte nicht genügend Kieferknochen für eine Implantation vorhanden sein, ist es möglich, mit Hilfe spezieller Techniken bzw. eigenem Knochen und/oder Knochenersatzmaterial ein ausreichendes Knochenangebot (Knochenaufbau) zu schaffen.

Hochwertiger Zahnersatz

Ist es nicht möglich den Zahnapparat zu erhalten, bieten Zahnbrücken und Zahnkronen aus hochwertigen Materialien die Möglichkeit bestehende Lücken funktional und optisch wieder auszufüllen.

In äußersten Fällen dienen Implantate, als festsitzend verschraubter Wurzelersatz, als Verankerungen für Kronen.

Zahnkronen kommen dann zum Einsatz, wenn entweder ein Zahn sehr stark von Karies betroffen ist und herkömmliche Zahnfüllungen nicht mehr ausreichen oder wenn ein Stück vom Zahn weggebrochen ist.

Die Krone ersetzt dabei mehr oder weniger große Teile des Zahns und ist somit eine Form des festen Zahnersatzes. Es wird darauf geachtet, dass die ursprüngliche Form des Zahns nachgebildet wird, sodass das Tragegefühl möglichst natürlich ist und auch die Ästhetik der Zähne wiederhergestellt ist.

Eine Zahnkrone ist sowohl für die Schneidezähne als auch die restlichen Zähne sehr gut geeignet.

Vollkeramikkronen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, weil sie metallfrei sind (daher sehr gut verträglich, keine dunklen Kronenränder) und durch ihr besonders natürliches Aussehen beeindrucken.

Bei wurzelbehandelten Zähnen mit großem Defekten muß meist zusätzlich ein Stift in der Wurzel verankert werden um der Krone einen ausreichenden Halt zu gewähren (Stiftzahn).

 

Es gibt viele Möglichkeiten defekte Zähne zu reparieren und möglichst optimal wiederherzustellen, doch der natürlich gesunde Zahn ist noch immer das Beste was wir haben!

Zahnbrücken kommen zum Einsatz wenn einzelne Zähne fehlen und die angrenzenden „Pfeilerzähne“ gesund sind und kräftige Wurzeln besitzen. Die Verankerung der Zahnbrücke erfolgt, anders als bei Implantaten, nicht im Kieferknochen, sondern an den umliegenden Zähnen. Die “Brücke” – also der Teil der Zahnlücke – ist so stabil verankert.

Auf diese Weise können sowohl die Kaufunktion als auch die Gesundheit von Kiefer sowie den umliegenden Gelenken erhalten werden.

Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln aus Titan, die anstelle fehlender natürlicher Zähne in den Kiefer eingesetzt werden. Auf die Implantate können Zahnkronen oder Befestigungselemente für Voll- oder Teilprothesen angebracht werden.

Der Eingriff der Implantation ist mittlerweile ein Standardverfahren und gehört aufgrund der hohen Erfolgsaussichten und der zu erwartenden langen Lebensdauer zu einer der erfolgreichsten Therapiemethoden in der Zahnheilkunde.

Voraussetzung für die Implantation ist das Vorhandensein von genügend Kieferknochen. Deshalb ist die Implantation bald nach einem Zahnverlust zu empfehlen, da sich der Knochen sonst an dieser Stelle zurückbildet. Sollte nicht genügend Kieferknochen für eine Implantation vorhanden sein, ist es möglich, mit Hilfe spezieller Techniken bzw. eigenem Knochen und/oder Knochenersatzmaterial ein ausreichendes Knochenangebot (Knochenaufbau) zu schaffen.

Hochwertiger Zahnersatz

Ist es nicht möglich den Zahnapparat zu erhalten, bieten Zahnbrücken und Zahnkronen aus hochwertigen Materialien die Möglichkeit bestehende Lücken funktional und optisch wieder auszufüllen.

In äußersten Fällen dienen Implantate, als festsitzend verschraubter Wurzelersatz, als Verankerungen für Kronen.

Zahnkronen kommen dann zum Einsatz, wenn entweder ein Zahn sehr stark von Karies betroffen ist und herkömmliche Zahnfüllungen nicht mehr ausreichen oder wenn ein Stück vom Zahn weggebrochen ist.

Die Krone ersetzt dabei mehr oder weniger große Teile des Zahns und ist somit eine Form des festen Zahnersatzes. Es wird darauf geachtet, dass die ursprüngliche Form des Zahns nachgebildet wird, sodass das Tragegefühl möglichst natürlich ist und auch die Ästhetik der Zähne wiederhergestellt ist.

Eine Zahnkrone ist sowohl für die Schneidezähne als auch die restlichen Zähne sehr gut geeignet.

Vollkeramikkronen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, weil sie metallfrei sind (daher sehr gut verträglich, keine dunklen Kronenränder) und durch ihr besonders natürliches Aussehen beeindrucken.

Bei wurzelbehandelten Zähnen mit großem Defekten muß meist zusätzlich ein Stift in der Wurzel verankert werden um der Krone einen ausreichenden Halt zu gewähren (Stiftzahn).

 

Es gibt viele Möglichkeiten defekte Zähne zu reparieren und möglichst optimal wiederherzustellen, doch der natürlich gesunde Zahn ist noch immer das Beste was wir haben!

Zahnbrücken kommen zum Einsatz wenn einzelne Zähne fehlen und die angrenzenden „Pfeilerzähne“ gesund sind und kräftige Wurzeln besitzen. Die Verankerung der Zahnbrücke erfolgt, anders als bei Implantaten, nicht im Kieferknochen, sondern an den umliegenden Zähnen. Die “Brücke” – also der Teil der Zahnlücke – ist so stabil verankert.

Auf diese Weise können sowohl die Kaufunktion als auch die Gesundheit von Kiefer sowie den umliegenden Gelenken erhalten werden.

Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln aus Titan, die anstelle fehlender natürlicher Zähne in den Kiefer eingesetzt werden. Auf die Implantate können Zahnkronen oder Befestigungselemente für Voll- oder Teilprothesen angebracht werden.

Der Eingriff der Implantation ist mittlerweile ein Standardverfahren und gehört aufgrund der hohen Erfolgsaussichten und der zu erwartenden langen Lebensdauer zu einer der erfolgreichsten Therapiemethoden in der Zahnheilkunde.

Voraussetzung für die Implantation ist das Vorhandensein von genügend Kieferknochen. Deshalb ist die Implantation bald nach einem Zahnverlust zu empfehlen, da sich der Knochen sonst an dieser Stelle zurückbildet. Sollte nicht genügend Kieferknochen für eine Implantation vorhanden sein, ist es möglich, mit Hilfe spezieller Techniken bzw. eigenem Knochen und/oder Knochenersatzmaterial ein ausreichendes Knochenangebot (Knochenaufbau) zu schaffen.

Parodontologie

Parodontologie ist die Lehre vom Zahnhalteapparat und befasst sich mit den Komponenten des Zahnes, die den Zahn im Kiefer halten.

Erleidet der Zahnhalteapparat eine Entzündung spricht man von Parodontitis, einer der häufigsten Erkrankungen des Menschen, die im fortgeschrittenen Stadium zum Zahnverlust führen kann.

In der Parodontologie versucht man also präventiv der Parodontitis entgegenzuwirken bzw. bereits entstandene Schäden zu behandeln.

  • Zahnfleischbluten (bei gleichzeitiger Entzündung des Zahnfleisches)
  • geschwollenes, schmerzhaftes Zahnfleisch
  • Mundgeruch, unangenehmer Geschmack
  • Lockerung und „Wandern“ der Zähne (Spätsymptom!)
  • Mangelnde Mundhygiene (Zahnzwischenräume!)
  • Infektion mit Parodontitiskeimen (Bakterientest möglich)
  • Genetische/Familäre Veranlagung (Gentest möglich)
  • Rauchen (langjähriger Nikotinabusus)
  • Diabetes (Zuckerkrankheit), Immundefizit Erkrankungen
  • ev. Vitamin-/ Spurenelemente Mangel
  • ev. Erkrankungen des Darms (zB. NM-Intoleranzen, Fehlbesiedelung..)
Im Rahmen der zahnärztlichen, halbjährlichen Kontrolluntersuchung wird geprüft, ob das Zahnfleisch auf Sondierung blutet und/ oder sich bereits Zahnfleischtaschen gebildet haben.
  • Bei Frühzeichen der Erkrankung genügen i.d.R. regelmäßige (halbjährliche) professionelle Zahnreinigung.
  • Ist die Parodontitis bereits fortgeschritten werden zuerst die Zähne im Rahmen einer professionellen Zahnreinigung gereinigt und danach alle Zahnfleischtaschen mittels Ultraschall von Zahnstein/Konkrementen befreit und desinfiziert.
  • Bei aggressiven Erkrankungsformen erfolgt ein Bakterientest und unter Umständen auch ein Gentest. Bei diesen Erkrankungen wird oft eine Antibiotikagabe notwendig sein, um die Erkrankung zum Stillstand zu bringen.

Parodontologie

Parodontologie ist die Lehre vom Zahnhalteapparat und befasst sich mit den Komponenten des Zahnes, die den Zahn im Kiefer halten.

Erleidet der Zahnhalteapparat eine Entzündung spricht man von Parodontitis, einer der häufigsten Erkrankungen des Menschen, die im fortgeschrittenen Stadium zum Zahnverlust führen kann.

In der Parodontologie versucht man also präventiv der Parodontitis entgegenzuwirken bzw. bereits entstandene Schäden zu behandeln.

  • Zahnfleischbluten (bei gleichzeitiger Entzündung des Zahnfleisches)
  • geschwollenes, schmerzhaftes Zahnfleisch
  • Mundgeruch, unangenehmer Geschmack
  • Lockerung und „Wandern“ der Zähne (Spätsymptom!)
  • Mangelnde Mundhygiene (Zahnzwischenräume!)
  • Infektion mit Parodontitiskeimen (Bakterientest möglich)
  • Genetische/Familäre Veranlagung (Gentest möglich)
  • Rauchen (langjähriger Nikotinabusus)
  • Diabetes (Zuckerkrankheit), Immundefizit Erkrankungen
  • ev. Vitamin-/ Spurenelemente Mangel
  • ev. Erkrankungen des Darms (zB. NM-Intoleranzen, Fehlbesiedelung..)
Im Rahmen der zahnärztlichen, halbjährlichen Kontrolluntersuchung wird geprüft, ob das Zahnfleisch auf Sondierung blutet und/ oder sich bereits Zahnfleischtaschen gebildet haben.
  • Bei Frühzeichen der Erkrankung genügen i.d.R. regelmäßige (halbjährliche) professionelle Zahnreinigung.
  • Ist die Parodontitis bereits fortgeschritten werden zuerst die Zähne im Rahmen einer professionellen Zahnreinigung gereinigt und danach alle Zahnfleischtaschen mittels Ultraschall von Zahnstein/Konkrementen befreit und desinfiziert.
  • Bei aggressiven Erkrankungsformen erfolgt ein Bakterientest und unter Umständen auch ein Gentest. Bei diesen Erkrankungen wird oft eine Antibiotikagabe notwendig sein, um die Erkrankung zum Stillstand zu bringen.

Parodontologie

Parodontologie ist die Lehre vom Zahnhalteapparat und befasst sich mit den Komponenten des Zahnes, die den Zahn im Kiefer halten.

Erleidet der Zahnhalteapparat eine Entzündung spricht man von Parodontitis, einer der häufigsten Erkrankungen des Menschen, die im fortgeschrittenen Stadium zum Zahnverlust führen kann.

In der Parodontologie versucht man also präventiv der Parodontitis entgegenzuwirken bzw. bereits entstandene Schäden zu behandeln.

  • Zahnfleischbluten (bei gleichzeitiger Entzündung des Zahnfleisches)
  • geschwollenes, schmerzhaftes Zahnfleisch
  • Mundgeruch, unangenehmer Geschmack
  • Lockerung und „Wandern“ der Zähne (Spätsymptom!)
  • Mangelnde Mundhygiene (Zahnzwischenräume!)
  • Infektion mit Parodontitiskeimen (Bakterientest möglich)
  • Genetische/Familäre Veranlagung (Gentest möglich)
  • Rauchen (langjähriger Nikotinabusus)
  • Diabetes (Zuckerkrankheit), Immundefizit Erkrankungen
  • ev. Vitamin-/ Spurenelemente Mangel
  • ev. Erkrankungen des Darms (zB. NM-Intoleranzen, Fehlbesiedelung..)
Im Rahmen der zahnärztlichen, halbjährlichen Kontrolluntersuchung wird geprüft, ob das Zahnfleisch auf Sondierung blutet und/ oder sich bereits Zahnfleischtaschen gebildet haben.
  • Bei Frühzeichen der Erkrankung genügen i.d.R. regelmäßige (halbjährliche) professionelle Zahnreinigung.
  • Ist die Parodontitis bereits fortgeschritten werden zuerst die Zähne im Rahmen einer professionellen Zahnreinigung gereinigt und danach alle Zahnfleischtaschen mittels Ultraschall von Zahnstein/Konkrementen befreit und desinfiziert.
  • Bei aggressiven Erkrankungsformen erfolgt ein Bakterientest und unter Umständen auch ein Gentest. Bei diesen Erkrankungen wird oft eine Antibiotikagabe notwendig sein, um die Erkrankung zum Stillstand zu bringen.

Kinder-zahnheilkunde

Die Kinderzahnheilkunde befasst sich mit der speziellen Behandlung aller Krankheiten im Zahn-, Mund- und Kieferbereich während der Kindheit, also von der Geburt bis zur Pubertät.

Wir versuchen durch liebevollen und geschulten Umgang das Vertrauen unserer „kleinen Patienten“ zu gewinnen, um eine angenehme und schmerzfreie Behandlung zu ermöglichen.

  • Das Kindergebiss entwickelt sich noch. Das Schädelwachstum ist zum Beispiel noch nicht abgeschlossen und Kinder haben Milchzähne und bekommen erst ab dem 6. Lebensjahr die bleibenden Zähne.
  • Die psychologischen Begleitumstände einer Kinderbehandlung unterscheiden sich erheblich von der Erwachsenenpsychologie.
  • Im Kindesalter wird die Voraussetzung für die Erhaltung der Zähne bis ins hohe Alter gelegt. Im Kindesalter werden die Grundlagen für die mögliche Angst vor der zahnärztlichen Behandlung gelegt.
  • Bei Kindern kann leichter ein Bedürfnis zur Mundhygiene geweckt werden.
  • Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, die mit denselben Behandlungskonzepten wie Erwachsene behandelt werden können. Es müssen andere Behandlungskonzepte entwickelt werden, die sich an den anatomischen und physiologischen Eigenschaften von Kindern orientieren. Und auch die geistige Entwicklung des Kindes muss berücksichtigt werden.
  • Leitungswasser statt Limonaden, Verdünnsäften, Kindertees (enthält oft Zucker)
  • Vernünftiger Umgang mit Süßigkeiten (einmal täglich)
  • Zahngesunde Zwischenmahlzeiten (Vollkornprodukte, Milchprodukte, Obst, Gemüse)

In kindgerechter Form zeigen wir die Schwachstellen der Zahnpflege auf und geben entsprechende Tipps.
Anschließend werden die Zähne sanft und schonend gereinigt, poliert und abschließend fluoridiert.

Bei erhöhtem Kariesrisiko erfolgt eine genaue Ernährungsanamnese und es werden entsprechende Tipps für eine zahngesunde Ernährung gegeben.

  • Spielerisches Erlernen des Zahnputzrituals
  • Altersentsprechende Putztechnik
  • Fluoridierte Zahnpasta und Zahnseide
  • Regelmäßige Mundhygienekontrolle mittels Zahnfärbetabletten

Kinderzahnheilkunde

Die Kinderzahnheilkunde befasst sich mit der speziellen Behandlung aller Krankheiten im Zahn-, Mund- und Kieferbereich während der Kindheit, also von der Geburt bis zur Pubertät.

Wir versuchen durch liebevollen und geschulten Umgang das Vertrauen unserer „kleinen Patienten“ zu gewinnen, um eine angenehme und schmerzfreie Behandlung zu ermöglichen.

  • Das Kindergebiss entwickelt sich noch. Das Schädelwachstum ist zum Beispiel noch nicht abgeschlossen und Kinder haben Milchzähne und bekommen erst ab dem 6. Lebensjahr die bleibenden Zähne.
  • Die psychologischen Begleitumstände einer Kinderbehandlung unterscheiden sich erheblich von der Erwachsenenpsychologie.
  • Im Kindesalter wird die Voraussetzung für die Erhaltung der Zähne bis ins hohe Alter gelegt. Im Kindesalter werden die Grundlagen für die mögliche Angst vor der zahnärztlichen Behandlung gelegt.
  • Bei Kindern kann leichter ein Bedürfnis zur Mundhygiene geweckt werden.
  • Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, die mit denselben Behandlungskonzepten wie Erwachsene behandelt werden können. Es müssen andere Behandlungskonzepte entwickelt werden, die sich an den anatomischen und physiologischen Eigenschaften von Kindern orientieren. Und auch die geistige Entwicklung des Kindes muss berücksichtigt werden.
  • Leitungswasser statt Limonaden, Verdünnsäften, Kindertees (enthält oft Zucker)
  • Vernünftiger Umgang mit Süßigkeiten (einmal täglich)
  • Zahngesunde Zwischenmahlzeiten (Vollkornprodukte, Milchprodukte, Obst, Gemüse)

In kindgerechter Form zeigen wir die Schwachstellen der Zahnpflege auf und geben entsprechende Tipps.
Anschließend werden die Zähne sanft und schonend gereinigt, poliert und abschließend fluoridiert.

Bei erhöhtem Kariesrisiko erfolgt eine genaue Ernährungsanamnese und es werden entsprechende Tipps für eine zahngesunde Ernährung gegeben.

  • Spielerisches Erlernen des Zahnputzrituals
  • Altersentsprechende Putztechnik
  • Fluoridierte Zahnpasta und Zahnseide
  • Regelmäßige Mundhygienekontrolle mittels Zahnfärbetabletten

Kinderzahnheilkunde

Die Kinderzahnheilkunde befasst sich mit der speziellen Behandlung aller Krankheiten im Zahn-, Mund- und Kieferbereich während der Kindheit, also von der Geburt bis zur Pubertät.

Wir versuchen durch liebevollen und geschulten Umgang das Vertrauen unserer „kleinen Patienten“ zu gewinnen, um eine angenehme und schmerzfreie Behandlung zu ermöglichen.

  • Das Kindergebiss entwickelt sich noch. Das Schädelwachstum ist zum Beispiel noch nicht abgeschlossen und Kinder haben Milchzähne und bekommen erst ab dem 6. Lebensjahr die bleibenden Zähne.
  • Die psychologischen Begleitumstände einer Kinderbehandlung unterscheiden sich erheblich von der Erwachsenenpsychologie.
  • Im Kindesalter wird die Voraussetzung für die Erhaltung der Zähne bis ins hohe Alter gelegt. Im Kindesalter werden die Grundlagen für die mögliche Angst vor der zahnärztlichen Behandlung gelegt.
  • Bei Kindern kann leichter ein Bedürfnis zur Mundhygiene geweckt werden.
  • Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, die mit denselben Behandlungskonzepten wie Erwachsene behandelt werden können. Es müssen andere Behandlungskonzepte entwickelt werden, die sich an den anatomischen und physiologischen Eigenschaften von Kindern orientieren. Und auch die geistige Entwicklung des Kindes muss berücksichtigt werden.
  • Leitungswasser statt Limonaden, Verdünnsäften, Kindertees (enthält oft Zucker)
  • Vernünftiger Umgang mit Süßigkeiten (einmal täglich)
  • Zahngesunde Zwischenmahlzeiten (Vollkornprodukte, Milchprodukte, Obst, Gemüse)

In kindgerechter Form zeigen wir die Schwachstellen der Zahnpflege auf und geben entsprechende Tipps.
Anschließend werden die Zähne sanft und schonend gereinigt, poliert und abschließend fluoridiert.

Bei erhöhtem Kariesrisiko erfolgt eine genaue Ernährungsanamnese und es werden entsprechende Tipps für eine zahngesunde Ernährung gegeben.

  • Spielerisches Erlernen des Zahnputzrituals
  • Altersentsprechende Putztechnik
  • Fluoridierte Zahnpasta und Zahnseide
  • Regelmäßige Mundhygienekontrolle mittels Zahnfärbetabletten

Individuelle Behandlungs-konzepte

Gerne erarbeiten wir für unsere PatientInnen, ob jung oder alt, einen individuellen Therapieplan mit dem Ziel einer dauerhaften Mundgesundheit. Dieser umfasst in der Regel folgende Schritte:

Bei Ihrem ersten Termin möchten wir Sie und Ihre Wünsche und Bedürfnisse möglichst genau kennenlernen und Ihnen eventuelle Ängste nehmen. Dafür nehmen wir uns besonders viel Zeit und verschaffen uns mit einer umfangreichen Analyse der Ausgangssituation einen Überblick über Ihre Zahn- und Mundgesundheit.

Bei unserer ausführlichen Beratung schlagen wir Ihnen mehrere Behandlungsalternativen vor. Die ideale Lösung für Sie berücksichtigt selbstverständlich auch finanzielle Aspekte.

Vor der eigentlichen Behandlung findet i.d.R. eine Prophylaxesitzung statt. So schaffen wir ein stabiles Fundament für den Erfolg aller weiteren Therapien und Ihre dauerhafte Mundgesundheit.

Nun folgt die Behandlung bestehender Probleme bzw. von Schäden an Ihren Zähnen (z. B. durch Füllungstherapie, Wurzelkanal- oder Parodontitisbehandlung)

Vor größeren Behandlungen erfolgt eine umfassende Aufklärung und Beratung, damit Sie verstehen wie genau die Behandlung in den einzelnen Schritten abläuft und welche Details dazugehören. Wir erstellen für Sie ein umfassendes Behandlungskonzept.

Regelmäßige Kontrolluntersuchungen und professionelle Zahnreinigungen helfen Ihre neu gewonnene Mundgesundheit möglichst dauerhaft zu bewahren.

Individuelle Behandlungskonzepte

Gerne erarbeiten wir für unsere PatientInnen, ob jung oder alt, einen individuellen Therapieplan mit dem Ziel einer dauerhaften Mundgesundheit. Dieser umfasst in der Regel folgende Schritte:

Bei Ihrem ersten Termin möchten wir Sie und Ihre Wünsche und Bedürfnisse möglichst genau kennenlernen und Ihnen eventuelle Ängste nehmen. Dafür nehmen wir uns besonders viel Zeit und verschaffen uns mit einer umfangreichen Analyse der Ausgangssituation einen Überblick über Ihre Zahn- und Mundgesundheit.

Bei unserer ausführlichen Beratung schlagen wir Ihnen mehrere Behandlungsalternativen vor. Die ideale Lösung für Sie berücksichtigt selbstverständlich auch finanzielle Aspekte.

Vor der eigentlichen Behandlung findet i.d.R. eine Prophylaxesitzung statt. So schaffen wir ein stabiles Fundament für den Erfolg aller weiteren Therapien und Ihre dauerhafte Mundgesundheit.

Nun folgt die Behandlung bestehender Probleme bzw. von Schäden an Ihren Zähnen (z. B. durch Füllungstherapie, Wurzelkanal- oder Parodontitisbehandlung)

Vor größeren Behandlungen erfolgt eine umfassende Aufklärung und Beratung, damit Sie verstehen wie genau die Behandlung in den einzelnen Schritten abläuft und welche Details dazugehören. Wir erstellen für Sie ein umfassendes Behandlungskonzept.

Regelmäßige Kontrolluntersuchungen und professionelle Zahnreinigungen helfen Ihre neu gewonnene Mundgesundheit möglichst dauerhaft zu bewahren.

Individuelle Behandlungskonzepte

Gerne erarbeiten wir für unsere PatientInnen, ob jung oder alt, einen individuellen Therapieplan mit dem Ziel einer dauerhaften Mundgesundheit. Dieser umfasst in der Regel folgende Schritte:

Bei Ihrem ersten Termin möchten wir Sie und Ihre Wünsche und Bedürfnisse möglichst genau kennenlernen und Ihnen eventuelle Ängste nehmen. Dafür nehmen wir uns besonders viel Zeit und verschaffen uns mit einer umfangreichen Analyse der Ausgangssituation einen Überblick über Ihre Zahn- und Mundgesundheit.

Bei unserer ausführlichen Beratung schlagen wir Ihnen mehrere Behandlungsalternativen vor. Die ideale Lösung für Sie berücksichtigt selbstverständlich auch finanzielle Aspekte.

Vor der eigentlichen Behandlung findet i.d.R. eine Prophylaxesitzung statt. So schaffen wir ein stabiles Fundament für den Erfolg aller weiteren Therapien und Ihre dauerhafte Mundgesundheit.

Nun folgt die Behandlung bestehender Probleme bzw. von Schäden an Ihren Zähnen (z. B. durch Füllungstherapie, Wurzelkanal- oder Parodontitisbehandlung)

Vor größeren Behandlungen erfolgt eine umfassende Aufklärung und Beratung, damit Sie verstehen wie genau die Behandlung in den einzelnen Schritten abläuft und welche Details dazugehören. Wir erstellen für Sie ein umfassendes Behandlungskonzept.

Regelmäßige Kontrolluntersuchungen und professionelle Zahnreinigungen helfen Ihre neu gewonnene Mundgesundheit möglichst dauerhaft zu bewahren.

Oralchirurgie

Unter Oralchirurgie versteht man chirurgische Eingriffe im Mundraum, die die Zähne, den Kiefer oder das Weichgewebe betreffen.

Beispiele für solche chirurgischen Eingriffe sind Weisheitszahnentfernungen, Wurzelspitzenresektionen, Aufbau des Kieferknochens, Implantatsetzung u.v.m.

Wir informieren Sie gerne ausführliche über alle Behandlungsmöglichkeiten.

Oralchirurgie

Unter Oralchirurgie versteht man chirurgische Eingriffe im Mundraum, die die Zähne, den Kiefer oder das Weichgewebe betreffen.

Beispiele für solche chirurgischen Eingriffe sind Weisheitszahnentfernungen, Wurzelspitzenresektionen, Aufbau des Kieferknochens, Implantatsetzung u.v.m.

Wir informieren Sie gerne ausführliche über alle Behandlungsmöglichkeiten.

Sie haben Fragen?

Wir nehmen uns Zeit und beraten Sie gerne

Oralchirurgie

Unter Oralchirurgie versteht man chirurgische Eingriffe im Mundraum, die die Zähne, den Kiefer oder das Weichgewebe betreffen.

Beispiele für solche chirurgischen Eingriffe sind Weisheitszahnentfernungen, Wurzelspitzenresektionen, Aufbau des Kieferknochens, Implantatsetzung u.v.m. Um Ihnen eine umfassende und hochwertige Versorgung bieten zu können, arbeiten wir in diesen Bereichen mit Spezialisten zusammen.

Wir informieren Sie gerne ausführliche über alle Behandlungsmöglichkeiten.

Sie haben Fragen?

Wir nehmen uns Zeit und beraten Sie gerne